SGV: Der So-geht's-Verlag

Samstag, 4. Februar 2012

SGV: Der So-geht's-Verlag

Werbebriefe einfach machen!

Was macht Werbebriefe erfolgreich? Welche Techniken führen den Leser zur Reaktion? Kurz: Wie geht verkaufsstarkes Texten? Die Antwort gibt Stefan Gottschling in seinem neuen Buch Werbebriefe einfach machen!

Ob Sie zehn, zweihundert oder gleich mehrere Tausend Briefe verschicken. Jeder Brief ist ein Gespräch auf lange Distanz, das in Ihrem Namen geführt wird. Während wir Privatbriefe mit viel Geduld verschlingen und die Gedanken des Schreibers mitentwickeln, sind Werbebriefe eher die ungeduldigen Kinder der Briefkultur.

 

Werbebriefe haben ein klares Ziel: Sie wollen eine Reaktion auslösen. Der Leser soll sagen: "Ja, ich komme, ich bestelle" oder einfach: „Danke, dass Sie an mich gedacht haben."

 

 

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Der Inhalt

1. Ein paar gewichtige Argumente für den Werbebrief

Briefe sind Kundenbesuche mit Konkurrenz-vorsprung
Briefe sind zielgenau
Briefe brauchen keine "Permission"
Jeder Brief ist ein Werbebrief
Briefe und Direktmarketing
Briefe sind eine Investition mit kleinem Risiko
Praxistipp Porto: Was schriftliche Kundenbesuche kosten

2. Was Werbebriefe erfolgreich macht

Ein Werbebrief ist immer ein Gespräch
Leitbilder und Ursachen: Ein kurzer Ausflug in die Geschichte
Kleine Ursachenforschung: So erkennen Sie erfolglose Briefe
Good Company: Was einen Werbebrief begleitet
Praxistipp: So kriegen Sie mehr Response

3. Was Sie über das Lesen von Werbebriefen wissen sollten

Struktur: Ein Brief muss wirken wie ein Brief
Praxistipp: Werbebrief – Korrespondenzbrief
Alle Vorteile in zwei Sekunden
Was passiert, wenn Sie nichts tun? Denn ohne Blickführung geht's nicht
Praxistipp: Schwierige Inhalte ganz leicht
Augen nach links
Layout im Brief. Geht da noch mehr?

4. Gutes Schreiben: Die Kunst den Leser einzufangen

Wort für Wort: Wie verkaufsstarkes Texten geht
Die DIN-Norm – ein sicherer Anhaltspunkt
Die Unterschrift: Ihr persönliches Siegel
Praxistipp Unterschrift
i. A., i. V. und ppa. – juristische Pflicht, aber ...
Headline: die wichtigste Zeile Ihres Werbebriefes
Praxistipp Headline
Anschriften und Anreden
Einseiter oder Mehrseiter: eine kleine
Entscheidungshilfe
Praxistipp: Zweiseiter
Praxistipp: Mehrseiter
Praxistipp "Mehr-als-drei"-Seiter

5. Konzeption mit den Techniken WDD und WDD+: Das Gerüst für Ihren Brief

Warum das Konzept so wichtig ist
Technik Nr. 1: WDD: Wenn-Dann-Deshalb
Praxistipp: Optimierung ganz konkret
Technik Nr. 2: WDD+: Das Plus für noch mehr Erfolg
Praxistipp: E-Mail-Newsletter

6. Erster Absatz und Mittelteil: So starten Sie richtig

Der erste Absatz: So steigen Sie ein
Einstiegstechnik Nr. 1: Der exklusive Expertenkreis
Einstiegstechnik Nr. 2: Das große Ziel/Der Wunschtraum
Einstiegstechnik Nr. 3: Die Mangelsituation
Einstiegstechnik Nr. 4: Das Erzeugen von Druck
Einstiegstechnik Nr. 5: Die Überraschung
Einstiegstechnik Nr. 6: Die Zustimmungskette
Einstiegstechnik Nr. 7: Der "Ich-Erzähler"
Der Mittelteil: So nehmen Sie den Leser mit

7. Ausstieg und PS: So gelingt der Endspurt im Brief

Ausstieg: Der letzte Eindruck zählt
Floskeln, die kein Leser braucht: So sagen Sie es treffender
Die Abschiedsfloskel: Was neben den "freundlichen Grüßen" noch alles machbar ist
Praxistipp "persönlich"
Ein freundlicher Abschied: das PS

8. Live dabei: die häufigsten Fragen zum Werbebrief

Der Teufel steckt im Detail
Was halten Sie von buntem oder gestaltetem Briefpapier?
Wie kann ich nicht personalisierte Briefe trotzdem mit einer persönlichen Note versehen?
Werden Briefe eher gelesen, wenn sie ganz persönlich aussehen?
Wie viel Response ist normal?
Muss ich dem Brief immer einen Prospekt beilegen?
Wie mache ich Hervorhebungen kenntlich?
Welche Aufzählungszeichen kann ich in meinem Mailing verwenden?
Praxistipp Aufzählungszeichen

9. Ein Schlusswort, das ein Anfang ist

Der Brief in neuen Kleidern
Der Begleitbrief im Versandhandel
Der E-Mail-Newsletter
Zum Schluss: Sind Werbebriefe eigentlich noch zeitgemäß?